Viele Montagezellen leiden unter unvorhersehbaren Zyklusschwankungen, weil die Ablauflogik zu stark auf externe Ereignisse reagiert. Der Artikel stellt ein deterministisches Zustandsmodell vor, das alle Bewegungsabläufe in feste Zeitfenster presst. Anhand einer Zahnradmontage wird gezeigt, wie sich die Streuung der Taktzeit von ±15 % auf ±2 % reduzieren lässt. Ergänzend werden Methoden zur Online-Überwachung der Ablaufintegrität beschrieben.